Blue aka Nutsch (Anyoona's Blue Beyond geb. 25. November 1999)

Er ist der größte (Maine Coon), aber auch der gutmütigste unserer Mitbewohner. Janice ist der Meinung - da Blue so plüschig ist, dass er eigentlich ein Schaf ist. Blue hat eine wahnsinns Stimme mit der er Operarien zum Besten gibt. Er kann auch toll ein Menschenwort sagen, nämlich "Hungaaaa". Sobald wir das hören, kommen wir angezischt, kann ja sein dass er damit Erfolg hat und was zum fressi bekommt. Damit ist er auch die treibende Kraft, wenn es darum geht eine Extra Ration an Leckerlies rauszuschlagen!




Raven aka Pupsi, Pupimupi, Gnom (geb. April 2007)

Er ist so klein, dass er noch immer wie eine Babykatze wirkt. Seinen Spitznamen hat er deswegen, weil wir sogar aus 100 Metern Entfernung sofort erraten können, wenn er am Katzenklo war. Er ist auch derjenige, der unsere Menschen am meisten in Beschlag nimmt. Er schläft immer bei Frauchen und mag dauernd nur gekuschelt werden. Wenn wir ihn ärgern, dann kann er knurren wie ein Großer! Also da brauchts keinen Übersetzer, knurren verstehen sogar wir! Die Sache ist nur die: er ist so klein, wir nehmen das nicht ernst!



Requiem aka Beiges Dingens (geb. 5. Juni 2009)

Die Requiem ist die einzige Kätzin und somit die Diva unter unseren Mitbewohnern. Von den Katern wird sie geputzt und sie legt sich prinzipiell gerne auf ihre männlichen Begleiter drauf zum schlafen. Sie ist Zenyatta's beste Spielgefährtin in der Wohnung, da werden ganze Schlachten ausgetragen. Das Beige Dingens hat eine sehr witzige Eigenschaft, sobald ein Mensch sie angreift, muß sie sich nachher unbedingt waschen, damit auch ja kein Häärchen in der falschen Richtung liegt. Wir dürfen sie allerdings absabbern was das Zeug hält!

 

In Memoriam Chester aka Bastati, Baaauu, Chefe
(18. August 2001 - 23. April 2013)

Chester war unser aller Chefkater. Wir waren immer gesteistert von ihm, denn er sah aus wie wir, eine "Borderkatze". Obwohl wir größer und auch stärker waren wie er, war er immer der erste an der Türe bei Frauli begrüssen, da hieß es "hinten anstellen" für uns! Chefe hat weder wie eine Katze noch wie ein Hund gesprochen, statt "Miau" machte er "Baaauuu" und statt "Wuff" macht er immer "Wee". Leider ist er sehr krank geworden und mußte deshalb von uns gehen. Aber im Herzen wird er immer unser Chefkater bleiben!

 

In Memoriam Reaper aka Müppi, Mr. Minimützbütz, Snuff, Eierbär
(3. November 1998 - 7. Juni 2007)

Reaper war eine absolute Ausnahmekatze. Er war der absolute Liebling von Frauchen und eigentlich nicht nur von ihr, sondern von uns Allen. Sein absolutes Talent war, dass er sogar Mama sagen konnte und damit immer unser Frauchen gerufen hat. In seinen jungen Jahren ging er genau so gerne Gassi wie wir Hunde! Wir zogen leider zu spät ein, um mit ihm gemeinsam Gassi zu gehen, das wäre toll gewesen! Leider wurde Reaper dann sehr krank und mußte nach langer Krankheit erlöst werden, was uns alle sehr traurig machte.




In Memoriam Titania aka Änkimänkibänki
(geschätzt 1993 - 25. September 2007)

Titania war nur kurze Zeit bei uns. Sie kam aus dem Tierheim mit denkbar schlechten Ruf als "Kampfkatze" zu uns, die sogar vor Menschen nicht halt macht und attackiert. Uns hat sie leider nie unsere Kampfkünste gezeigt, wir haben alle auf Kung Fu Einlagen oder so gewartet. Im Gegenteil, die war einfach froh, wenn sie auf den Menschen pennen konnte, das waren ihre Lieblingssofas. Uns ließ sie immer alle in Ruhe bzw hat uns ignoriert. Außer den Reaper, den mochte sie und hat sogar mit ihn gekuschelt! Titania war schon sehr alt, deswegen ist sie leider eines Tages eingeschlafen.



In Memoriam Lilith aka Stinkschlauch
(22. November 2004 - 7. April 2011)

Lilith war das zweite der ulkigen Dinger, die die Menschen Frettchen nennen. Im Gegensatz zu Priscilla hat sie gerne mal Stinkbomben hinterlassen. Mit Lilith konnte man sogar spielen, was ja auch kein Wunder war, da sie mit Hunden groß geworden ist. Auch sie konnte einen ganz eigenen Kriegstanz für uns alle aufführen und stellte Indianer damit in den Schatten. Leider hatte Lilith Krebs und mußte deswegen erlöst werden, sie lebte aber noch ein Jahr super mit ihrer Krankheit!




In Memoriam Priscilla aka Preslmeierin
(geb. Juni 2004 - 31. August 2011)

Sie ist keine Katze. Sie geckert, aber ist auch kein Huhn. Sie riecht nach Honig, aber ist keine Biene! Frettchen nennen die Menschen dieses merkwürdige Wesen! Es wäre ja äußerst verlockend mit ihr zu spielen, allerdings ist mir ihr nicht gut Kirschen zu essen. Die zwickt uns sofort in die Nase! Voll gemein, denn zu Menschen ist sie total nett. Generell stellt die mehr an in einer Stunde, als wir in einer Woche! Von ihr können wir in Punkto Spaß haben noch sehr viel lernen! Besonders ihre Kriegstänze sind sehr beeindruckend! Am 31. August ist Priscilla aufgrund ihres hohen Alters eingeschlafen.